Die Klangwelt von Gabriel Fauré
Pelléas et Mélisande, Élegie, Pavane und das erhabene Requiem
Alles, was ich an religiöser Vorstellungskraft besitze, habe ich meinem Requiem mitgegeben, das von Anfang bis Ende von einem sehr menschlichen Gefühl des Glaubens an die ewige Ruhe beherrscht ist.
– Gabriel Fauré
G. FAURÉ · Pelléas et Mélisande, Suite op. 80
G. FAURÉ · Élegie, op. 24
G. FAURÉ · Pavane, op. 50
G. FAURÉ · Reqiuem, op. 48
„Die Musik hat für mich die Aufgabe, uns so weit wie möglich über die Wirklichkeit hinauszuheben“, sagte der französische Komponist Gabriel Fauré. Damit ist die Klangwelt seiner Werke gut beschrieben – sanft, unaufdringlich, schillernd und schwebend. Dieses Konzert widmet sich einigen seiner größten Erfolge: Den Anfang macht die Orchestersuite zum Theaterstück Pelléas et Mélisande, deren vierter Satz bei Faurés eigener Beerdigung erklang. Nach der melancholischen Élegie für Violoncello und der berühmten Pavane präsentiert die Philharmonie Salzburg samt Chor als Höhepunkt Faurés Requiem. Fauré schrieb die Totenmesse nicht dramatisch und theatralisch, sondern vielmehr zurückhaltend, feinfühlig, schwerelos und voller Trost.
Judith Spießer · Sopran
Wilfried Zelinka · Bariton
Nejc Rupnik · Violoncello
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Chor der Philharmonie Salzburg
Philharmonie Salzburg
MI · 24. März 2027 · 19:30 (Einzelkarten ab 5.5. erhältlich)
DO · 25. März 2027 · 19:30 (Einzelkarten ab sofort erhältlich) *
Großer Saal Mozarteum, Salzburg
Voraussichtliche Konzertdauer jeweils ca. 120 Minuten, mit Pause.

Kartenpreise: 18 € bis 76 €
Im 4er-Abo um 25% günstiger
Einzelkarten ab 5.5. erhältlich
Veranstalter · Karten: Philharmonie Salzburg
* Einzelkarten für diese Zusatzvorstellung sind ab sofort erhältlich und nicht im Abo buchbar.
Fotos: © Erika Mayer, © Werner Kmetitsch, © Walter Glück, © Peter Skrlep


