Projekt Beschreibung

Peer Gynt & Resurrection
Luisa Imorde spielt Pendereckis Klavierkonzert
Große Universitätsaula, Salzburg

 

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Zum Interview mit Luisa Imorde und Elisabeth Fuchs

Die unverwechselbare Tonsprache sowie das unerschrockene Eintreten für christliches Gedankengut und Menschlichkeit des im März 2020 verstorbenen polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki finden sich auch in seinem 2001 entstandenen und 2007 revidierten Klavierkonzert “Resurrection”, auf Deutsch “Auferstehung”, wieder. Gemeint ist damit die sinnbildliche Auferstehung einer traumatisierten Bevölkerung: Der Komponist widmete das 2002 uraufgeführte Werk den Opfern des Terroranschlags auf das World Trade Center am 11.09.2001.
Die junge deutsche Pianistin Luisa Imorde hat es sich bei ihren Konzerten zum Ziel gesetzt, Werke verschiedener Komponist*innen einander gegenüber zu stellen, sie für das Publikum auf neuartige Weise hörbar zu machen und verborgene Beziehungen aufzuzeigen. Dies greift die Philharmonie Salzburg auf und schlägt einen Bogen zu den abschließenden “Peer-Gynt-Suiten”. Edvard Grieg schrieb diese Begleitmusik für Ibsens dramatisches Gedicht “Peer Gynt”, das Erlösung durch Liebe zum Thema hat. Der Nichtsnutz Peer Gynt, der durch Sklavenhandel reich wird, verarmt und gegen Ende um seine Seele bangen muss, wird schließlich dadurch erlöst, dass seine Jugendliebe Solvejg sein ideales Selbst in ihrem Herzen trägt.

K. PENDERECKI · Konzert für Klavier und Orchester, „Resurrection“
E. GRIEG · Peer-Gynt-Suite Nr. 1, op. 46
E. GRIEG · Peer-Gynt-Suite Nr. 2, op. 55

Luisa Imorde · Klavier
Elisabeth Fuchs · Dirigentin
Philharmonie Salzburg

MI · 03. November 2021 · 19:30
DO · 04. November 2021 · 19:30
Große Universitätsaula, Salzburg

Kartenpreise: 12 € bis 58 €
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Konzertdauer: ca. 90 Minuten. Konzert mit Pause bis ca. 21:30 Uhr.

Foto © Julia Wesely