Mit der Tuba in den Jänner!

2019-01-10T20:31:03+00:0008.01.2019|

Unter der Leitung unserer Chefdirigentin Elisabeth Fuchs starten wir mit einem Grenzgänger und einem der besten und vielseitigsten Instrumentalisten der Gegenwart in den Jänner 2019!

Andreas Martin Hofmeir, einer der besten und vielseitigsten Instrumentalisten der Gegenwart, ist ein Grenzgänger zwischen verschiedenen Genres: Der 1978 in München geborene Musiker war Gründungsmitglied und Tubist der bayerischen Kult-Band LaBrassBanda, ist nun Professor am Mozarteum Salzburg und erhielt sowohl als Kabarettist als auch als klassischer Tubist zahlreiche Auszeichnungen. Er ist Autor und Showmaster, gefragter Solist und Kammermusiker und gibt weltweit Meisterkurse und Workshops.

Vielen ist der sympathische Münchner von seinen Auftritten mit der Blasmusik-Band LaBrassBanda bekannt. Aber spätestens seit er 2013 den ECHO als bester Instrumentalist entgegen nahm, hat er durch seine Virtuosität die Herzen der Klassikwelt endgültig erobert, barfuß.

Mit dem Tubakonzert des englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams aus dem Jahr 1954 spielt er eines der wichtigsten Werke dieser musikalischen Form. Zunächst war das Tubakonzert von Vaughan Williams eine Kuriosität, doch schnell hat es sich als eines seiner beliebtesten Werke etabliert und den Grundstein für ein eigenes Tuba-Repertoire gelegt.

ECHO Erfolg 2013 – Jörg Duda Einspielung mit der Philharmonie Salzburg
Der in München geborene Komponist und Musiker Jörd Duda schrieb zwei Tubakonzerte. Beide wurden durch Andreas Hofmeir mit verschiedenen Orchestern (seit 2010) aufgeführt. 2013 erhielt Hofmeir unter Anderem für seine Einspielung des ersten Tuba-Konzerts von Jörg Duda den ECHO Klassik verliehen.
Bemerkenswert: Das begleitende Orchester damals war die Philharmonie Salzburg: Lust auf eine kleine Hörprobe?

Die Enigma-Variationen von 1898, ein Orchesterwerk des britischen Komponisten Edward Elgar, machten ihn international bekannt. Sie beschreiben 14 Menschen aus seinem Umfeld.

Der US-Amerikanische Komponist Samuel Barber komponierte 1938 Adagio for Strings. Das Stück für ein Streichorchester gilt als Barbers populärste Komposition. 2004 wurde Adagio for Strings von den Hörern der BBC zum „traurigsten klassischen Stück“ gewählt. Es wird also emotional!

Programm
Samuel BARBER · Adagio for Strings
Ralph Vaughan WILLIAMS · Tubakonzert, f-Moll
Jörg DUDA · Konzert Nr. 1 für Tuba und Orchester
Edward ELGAR · Enigma-Variationen, op. 36

Ihr seid bereits überzeugt und wollt bei diesem besonderen Erlebniss dabei sein? Na. dann nichts wie los!

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Mit musikalischen Grüßen

Euer Philharmonie Blog